Haarzyklen
Bedeutung der Haarzyklen für die Laserepilation
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Haarzyklen

Bedeutung des Haarzyklus bei der Laserepilation

Bei der dauerhaften Haarentfernung kommt der Kenntnis der Wachstumsphasen eine entscheidende Rolle zu. Erst hierdurch entfaltet die reine, selektive Laserepilation ihre beeindruckende Wirkung. Da die Pigmentproduktion des Haarfollikels (Melanogenese) streng vom Haarzyklus abhängig ist und erst in der späten Anagenphase beginnt, ist erst ab diesem Zeitpunkt genügend Melanin für eine durchzuführende Laserepilation vorhanden. Das Haar wird durch den Laserimpuls selektiv erhitzt und erwärmt den Haarfollikel von innen. Haare, die sich in der frühen Anagenphase befinden, werden von der Laserepilation nicht erreicht bzw. kann das Haar nur beschädigen. Auch Telogenhaare können nicht dauerhaft entfernt werden, da die enge Verbindung mit den pigmentierten Matrixzellen und Melanozyten nicht mehr besteht, und das Haar sich im Haarfollikel schon zurückbildet hat. Da die Haarwachstumszyklen asynchron ablaufen, ist immer nur ein Teil der tatsächlich vorhandenen Haare sichtbar. Aufgrund dieser Haarwachstumsphasen sind für eine vollständige Haarreduktion mehrere Behandlungen notwendig (i.d.R. 4-8 Sitzungen). Die Therapie zur dauerhaften Haarentfernung erstreckt sich damit, richtig angewandt, über einen längeren Zeitraum. Der Abstand der einzelnen Behandlungen richtet sich nach dem zu behandelnden Körperregionen und variiert zwischen vier bis zwölf Wochen. Nach der Behandlung fallen die Haare bemerkt innerhalb von 5 bis 20 Tagen aus. Alle Haare die sich während der Laser-Behandlung in der Ruhephase (Telogenphase) befunden haben, wachsen je nach Region innerhalb von 4 bis 12 Wochen nach. Das ist der Zeitpunkt an dem die nächste Behandlung erforderlich wird.

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