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Patientenhinweise für eine dauerhafte Haarentfernung

Um ein erfolgreiches Behandlungsergebnis bei der dauerhaften* Haarentfernung mittels Lasertechnologie zu erzielen, sollten Sie folgende Anforderungen vor, während und nach der Behandlung beachten: Das Haar darf 4 Wochen (Gesicht) und 3 Monate (Körper) vor der Behandlung nicht von der Wurzel getrennt werden, das heißt Zupfen, Entwachsen und Epilieren an der entsprechenden Region sollten vermieden werden. Nur Rasieren der Haare während dieser Zeit beeinflusst den Wachstumsrythmus nicht. Auch das Bleichen/ Blondieren und das Benutzen von Enthaarungscremes darf nicht durchgeführt werden Idealerweise liegt Ihre letzte Sonnenbestrahlung bzw. Ihr Sonnenurlaub über einen Monat zurück. Dies gilt entsprechend auch für die Anwendung von Selbstbräunern. Durch die zusätzliche Belastung der Haut mit UV-Strahlung und Bräunung wird das Risiko für Nebenwirkungen (Sonnenbrand, Pigmentverschiebungen) erhöht und der Behandlungserfolg wird durch den Bräunungsprozess vermindert. Bei der Haarentfernung im Gesichtsbereich darf unmittelbar vorher keine Kosmetika oder Make-up aufgetragen sein. Um Ihre Haare untersuchen zu können, sollten die Haare bei der ersten Behandlung mindestens 2 mm lang sein. Wir können dann die Struktur, Dicke und Beschaffenheit der zu entfernenden Haare feststellen. An den darauf folgenden Behandlungsterminen sollten Sie vor der Haarentfernungsbehandlung die Behandlungszone rasieren. Bis drei Wochen nach der Behandlung dürfen die zu behandelnden Hautpartien keiner intensiven Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Die Haut sollte mit einem hohen Lichtschutzfaktor –min SPF 30+ oder Sunblocker gegen UV- Strahlung geschützt werden. Auch sollten Sie in den Tagen vor und nach der Behandlung ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. KONTRAINDIKATIONEN
Absolute Gegenanzeigen ( direkt gegen die Behandlung wirkende Faktoren )
  • Bei Kunden, die topische Medikamente oder Medikamente, die systemische Steroide enthalten, aber auch nicht Steroide entzündungshemmende Mittel anwenden oder einnehmen. Die Laserbehandlung ruft eine erwünschte leichte „subklinische" Entzündung hervor. Steroide und entzündungshemmende Mittel wirken dieser Entzündung entgegen und verringern oder heben gar die Wirksamkeit der Behandlung auf.
  • Nicht behandelt werden dürfen Personen mit ( malignem ) Melanom oder Karzinomen der Haut ( Hautkrebs ). Im Zweifelsfall muss unbedingt ein Dermatologe konsultiert werden.
Relative Gegenanzeigen
  • Zu beachten ist die Einnahme von lichtempfindlichen Medikamenten wie z.B. Antibiotika (alle weiteren werden Ihnen im Beratungsgespräch mitgeteilt). Bei Einnahme von solchen Medikamenten ist eine Durchführung der Behandlung nicht möglich, und sollte verschoben werden.
  • Bei Kunden mit Krankheiten, Leiden, Störungen oder Erbkrankheiten, die zu Photosensibilisierung (Überempfindlichkeit) auf Licht/ Laser führen bzw. führen können, sofern es sich im Bereich der von dem Laserstrahl ausgesendeten Bandbreite befindet.
  • Bei Kunden, die mit blutgerinnungshemmende Mittel (Antikoagulantien) oder anderen Medikamenten oder Mitteln behandelt werden. Die Laserbehandlung würde die Zusammenarbeit der Gerinnungsfaktoren stören.
  • Bei Kunden mit Langzeitdiabetes, da Diabetes den Heilungsprozess der Haut beeinträchtigen kann.
  • Bei Kunden mit Hämophilie ( Bluterkrankheit ) oder anderen Arten von Koagulopathie.
  • Bei Kunden, die zur Bildung von Keloiden oder hypotrophen Narben neigen.
  • Bei Kunden mit sonnengebräunter Haut oder bei Kunden mit Fieber.
  • Bei Kunden, die mit Goldspritzen ( Freiname: Doxorubicin ) behandelt wurden, deren Inhalt teilweise in die Epidermis ausgelaufen oder aus Versehen ( z. B. durch Überquellen aus der Spritze ) in die Epidermis gelangt ist. Dies ist als dunkle Stelle (graues Gewebe) erkennbar, das die Lichtenergie absorbieren würde.
Weitere Anmerkungen zu Gegenanzeigen

Obwohl dies nicht ausdrücklich bei den Gegenanzeigen erwähnt wird, werden schwangere Kundinnen oder Kunden mit Herzschrittmachern im Allgemeinen nicht behandelt. Die Haarbehandlung schwangerer Kundinnen ist nach der Geburt am erfolgreichsten, da das Wachstum der Körperbehaarung zu dieser Zeit synchronisiert worden ist. Kunden mit Implantaten jeglicher Art im zu behandelnden Bereich sollten nur mit Vorsicht behandelt werden.

Folgende Areale sind auszusparen (abzudecken):

Naevi ( z. B. Muttermale, Leberflecke, Male jeglicher Art ), Psoriasis / Neurodermitis.
Hautbereiche mit Tätowierungen / Tattoos, Permanent - Make-Up (PMU) sollten auf keinen Fall behandelt werden, da es zu thermischen Reaktionen und zur Zerstörung der eingelagerten Pigmente kommt.
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